Die #Landesgartenschau in #Frankenberg ist auch mit #Bus und #Bahn erreichbar – ehrlich! — 21. Juli 2019

Die #Landesgartenschau in #Frankenberg ist auch mit #Bus und #Bahn erreichbar – ehrlich!

Viele Wege führen nach Rom und viele Wege nach Frankenberg zur Landesgartenschau und auf einigen verkehren öffentliche Verkehrsmittel, mit denen man die Gartenschau bequem und komfortabel – so preist es jedenfalls die Werbung an – erreichen kann.
Unser Selbstversuch startet an einem Samstagvormittag, das Wetter ist eher trübe aber es regnet nicht. Für die Hinfahrt haben wir uns für die Omnibuslinie 640 entschieden, die Chemnitz mit Hainichen verbindet und von dem Regionalverkehrsunternehmen Regiobus Mittelsachsen GmbH betrieben wird. Abfahrt ab Haltestelle Stadthalle, also mitten in Chemnitz, ist 11.00 Uhr. Pünktlich rollt das Fahrzeug an die Haltestelle. Wir stellen als erstes fest, dass sich Regiobus an Samstagen eines Subunternehmers zu bedienen scheint, was uns aber nicht stört. Bei dem freundlichen Busfahrer erwerben wir unseren Fahrschein; Achtung, die erste Hürde besteht darin, einigermaßen die Tarifzonen zu kennen. Aber unser Busfahrer kennt sich aus und verkauft uns eine Tageskarte für die Zonen 13 und 8 zum Preis von 7,40 Euro pro Person; weitere Mitfahrer in der Gruppe kommen günstiger. Den Fahrschein, der im Bus gelöst bereits entwertet ist, werden wir im Übrigen an der Tageskasse der Gartenschau vorweisen und damit zwei Euro Rabatt für die Eintrittskarte erhalten.
Im Bus befinden sich während unserer Fahrt nach Frankenberg maximal zwölf Menschen (den Fahrer bereits mit eingerechnet). Mit vier Damen gemeinsam steige ich nach einer Fahrzeit von geringfügig über einer halben Stunde an der Haltestelle Frankenberg Barkaswerke, die direkt am Haupteingang der Gartenschau liegt, aus. Die Linie verkehrt im Übrigen über Lichtenwalde, wer sich also schnell noch umentscheiden sollte und plötzlich doch keine Lust auf Gartenschau hat, kann sich dort verlustieren.
Wenn man den Weg über das Gartenschau-Gelände so wählt, dass man seinen Rundgang am Haupteingang beginnt, dann über die „Schlange“, eine Brücke über die B 169 und einen kurzen Fußweg durch die Stadt fortsetzt, kommt man in den Gartenschau-Bereich Mühlbachtal.
Nun muss natürlich jeder für sich selbst festmachen, wie lange er wo bleiben will. Wir jedenfalls haben geplant, die Rückfahrt mit einer der modernen Chemnitz-Bahnen des Chemnitzer Modells, die durch die City-Bahn Chemnitz GmbH betrieben werden, anzutreten.
Die Züge in Richtung Chemnitz fahren immer ab Frankenberg Bahnhof zur Minute 53. Sehr günstig zu erreichen ist der Bahnhof in Frankenberg, wenn man ungefähr in der Mitte des Geländes Mühlbachtal einen über eine Treppe führenden Ausgang zur Freiberger Straße nimmt. Aber Vorsicht, an der Stelle kann man das Gartenschau-Gelände nicht wieder betreten, da es nur ein Ausgang (Drehkreuz) ist.
Von diesem Ausgang gelangt man über Freiberger und Bahnhofstraße in sieben bis zehn Minuten (auch abhängig von der Kondition, da der Weg ständig leicht ansteigend ist) zum Bahnhof. Pünktlich rollt auch die Chemnitz-Bahn ein und fährt über Niederwiesa, Hauptbahnhof Chemnitz und Zentralhaltestelle weiter zum Technopark. Bis zum Hauptbahnhof in Chemnitz beträgt die Fahrzeit etwas über 20 Minuten und bis zur Zentralhaltestelle ungefähr eine halbe Stunde.
Weitere gute Möglichkeiten stellt die Anbindung der Gartenschau über die Züge der Mitteldeutschen Regiobahn mit Halt in Flöha dar. Von dort verkehrt an Wochenenden und Feiertagen die Buslinie 703 im Stundentakt zwischen Flöha und Frankenberg. In der Stadt Frankenberg gibt es außerdem einen kostenlosen Busshuttle, der die Gartenschau-Gelände und den Bahnhof verbindet.
Unser Fazit: Die Landesgartenschau im sächsischen Frankenberg ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit vertretbarem Zeitaufwand zu erreichen. Es empfiehlt sich jedoch, bei der Reiseplanung bereits im Vorfeld den Fahrplan als auch Ticketpreise und Tarifzonenstruktur zu studieren.

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Vom Wert der #Philosophie — 18. Mai 2019

Vom Wert der #Philosophie

Erste, wenn auch zaghafte, Zugänge zu philosophischen Problemen “ereilten“ mich schon im Elternhaus, denn sowohl meine Mutter als auch mein Vater waren Hochschullehrer in geisteswissenschaftlichen Fachrichtungen, so dass es nicht ausbleiben konnte, dass wir Kinder nicht auch zu Hause den einen oder anderen Gesprächsfetzen aufschnappten, der sich durchaus auch um Lehrmeinungen philosophischer Natur drehte. (Man stelle sich bitte trotzdem nicht vor, dass Kant, Hegel und Fichte regelmäßig mit bei uns am Frühstückstisch saßen!) Aus diesen frühen Jugendtagen stammt im Übrigen mein bisher nicht versiegtes Interesse an den grundlegenden Kategorien Zeit und Raum, die einerseits so banal erscheinen aber bei näherem Hinschauen so komplexe Fragen aufwerfen, dass sie ihr eigentliches Wesen scheinbar in einen dichten und undurchdringlichen Nebel hüllen.
Das Interesse an Philosophie hat mich nicht mehr verlassen und in den vergangenen fünf Jahren hat es sogar merklich zugenommen. Seither suche ich ganz bewusst auch nach philosophischer Fachliteratur oder Büchern, die zwar formal der Belletristik zuzuordnen sind, deren Inhalt aber unzweifelhaft einen nicht zu verleugnenden philosophischen Tenor hat; ich denke hier zum Beispiel an die Werke von Albert Camus.
Kürzlich bin ich wieder in ganz besonderer Weise fündig geworden. Bertrand Russel (englischer Philosoph, 1872 bis 1970), hat 1912 das Buch „Probleme der Philosophie“, heute aufgelegt in einem unscheinbar wirkenden Bändchen mit nicht mehr als 150 Seiten Inhalt, veröffentlicht. Der Inhalt dreht sich insbesondere um Fragen der Vereinbarung von unmittelbar wirkenden Sinneseindrücken mit dem Weltbild der Physik (können wir auch das eigentliche Wesen eines Tisches, den wir mit unseren Sinnen erfassen, erkennen?) Der Text hat den riesigen Vorteil, dass er in einer leicht verständlichen und nicht verquasten Sprache abgefasst ist, die es auch dem Laien ermöglicht, den Gedankengängen, die zur Entstehung desselben geführt haben, zu folgen. In wenigen Tagen hatte ich die Kapitel 1 bis 14 ausgelesen. Kapitel 15 trägt den Titel „Vom Wert der Philosophie“ und stellt – ohne so benannt zu sein – gleichsam sowohl ein Nachwort als auch ein grundlegendes Plädoyer für jedwede Befassung mit Philosophie dar. Ich gebe unumwunden zu, dass es für mich ein Genuss war, dieses Kapitel zu lesen. Endlich hatte ich erfahren, warum die Befassung mit Fragen der Philosophie so viel Spaß macht.
Es gibt keinen besseren Beleg, als das Ende des Buches zu zitieren: „Fassen wir unsere Betrachtungen über den Wert der Philosophie zusammen: man soll sich mit der Philosophie nicht so sehr wegen irgendwelcher bestimmter Antworten auf ihre Fragen beschäftigen – denn in der Regel kann man diese bestimmten Antworten nicht als wahr erkennen. Man soll sich um der Fragen selber willen mit ihr beschäftigen, weil sie unsere Vorstellung von dem, was möglich ist, verbessern, unsere intellektuelle Phantasie bereichern und die dogmatische Sicherheit vermindern, die den Geist gegen alle Spekulationen verschließt. Vor allem aber werden wir durch die Größe der Welt, die die Philosophie betrachtet, selber zu etwas Größerem gemacht und zu jener Einheit mit der Welt fähig, die das größte Gut ist, das man in ihr finden kann.“ (Russel, Bertrand, Probleme der Philosophie, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1967, Seite 142)

Warum ausgerechnet Karl Ove #Knausgard? – eine #Hommage oder der Versuch der Bekehrung… #Litnetzwerk — 5. Mai 2019

Warum ausgerechnet Karl Ove #Knausgard? – eine #Hommage oder der Versuch der Bekehrung… #Litnetzwerk

Es scheint wenige Autoren zu geben, deren Werk mehr polarisiert, als das von Karl Ove Knausgard. Die einen lehnen seinen an Höhepunkten mangelnden und detailverliebten Schreibstil rundweg ab und andere wiederum, zu denen ich gehöre, sind regelrecht vernarrt in seine Texte und es fällt ihnen schwer, die Bücher wieder beiseite zu legen, wenn sie erst einmal angefangen haben zu lesen. Ein Grund, warum ich Knausgards Werk so liebe, ist darin zu suchen, dass mir all das, was er erlebt hat und zu Papier bringt, sowohl auf der Sach- als auch auf der emotionalen Ebene so sehr bekannt vorkommt. Ja, er hält uns einen Spiegel vor. Und in diesen Spiegel will ich mit dem nachfolgenden Text gern schauen.

An einem bedeckten aber trockenen Augusttag im Jahr 2017 kaufte ich mir Karl Ove Knausgards „Kämpfen“. Die trübe Witterung hatte, nach einigen eingestreuten heftigen Gewittern, eine lange und heiße Wetterperiode abgelöst; endlich konnte man wieder durchatmen und lag nicht die ganze Nacht verschwitzt auf dem zerknautschten Bettlaken. Endlich konnte man auch wieder einmal zu einem Buch greifen, ohne dass einem die Schweißperlen allein vom Aufblättern auf der Stirn standen. Auf das fast 1300 Seiten umfassende Werk des norwegischen Schriftstellers war ich durch eine Reihe von Rezensionen aufmerksam geworden, die den Sommer über immer wieder in den Feuilletons der Zeitungen auftauchten oder im Rundfunk zu hören gewesen waren. Auch vorher hatte ich schon von Knausgard gehört; ohne jedoch verstärktes Interesse verspürt zu haben, mich mit seinem Werk zu befassen. Ich kaufte das Buch also ohne große Ambitionen – die Rezensionen klangen so, als wenn es ein durchaus interessantes Lesevergnügen werden könnte; nicht mehr aber auch nicht weniger. Fast genau ein halbes Jahr vor diesem Tag im August war ich 60 Jahre alt geworden. Meine Familie aber auch Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen hatten mich reich beschenkt. Auf die Fragen, was ich mir zum Geburtstag wünschen würde, hatte ich immer geantwortet, dass ich mich am meisten über Bücher freuen würde, und ansonsten über Dinge, die mit Kunst oder Kultur in Zusammenhang stünden. Aber ich hatte diese Aussage immer auch gleich wieder relativiert, denn wenn ich eines nicht wollte, dann war es das, dass jemand in eine Buchhandlung geht und nach seinem Geschmack ein Buch zu meinem 60. Geburtstag aussucht. Also bestand die Relativierung darin, mir nicht Bücher an sich, sondern Gutscheine zum Erwerb von Büchern zu wünschen. Ich hatte dies ziemlich klar zum Ausdruck gebracht und viele waren meinen Wünschen offensichtlich gefolgt. So saß ich winters, wenige Tage nach meinem Geburtstag, eines abends in meinem Wohnzimmer und sortierte meine Geschenke. Der Februar in diesem Jahr war bitterkalt; im Januar hatte es in unserer Gegend mehr als reichlich geschneit und – anders als in den meisten Jahren – war der Schnee lange liegen geblieben. An den meisten Straßen hatten sich durch die Arbeit der Schneepflüge und das Räumen der Gehsteige Schneewälle gebildet, wie ich sie eigentlich nur aus meiner Kindheit zu kennen glaubte. Diese Schneewälle, die kleinen Kindern im Alter von weniger als drei oder vier Jahren den Blick auf die Straße völlig versperrten. Das führte unweigerlich dazu, dass der ohnehin schon knappe Parkplatz an unserer Straße eine weitere Verknappung erfuhr, was wiederum als Folge bunt dahingewürfelte Autos nach sich zog. Die schon höher stehende Mittagssonne hatte dafür gesorgt, dass der Schnee leicht antaute. Sobald die Sonne sich aber gegen fünf am Abend wieder tief in Richtung des westlichen Horizonts senkte, reichte ihre Kraft schon bald nicht mehr, die weißen Kristalle in Wasser zu verwandeln und die eisige Luft, die einen stetigen Nachschub aus der Polarregion geordert zu haben schien, ließ den angetauten Schnee in kurzer Zeit zu panzerartigem Eis gefrieren. Das ist die rechte Zeit, um Geschenke zu sortieren, dachte ich. Ich hatte in unserem Kaminofen reichlich Birkenscheite aufgestapelt, die jetzt lichterloh brannten und deren glutroter Feuerschein gemeinsam mit dem unsteten Flackern der züngelnden Flammen dem Wohnzimmer eine wohlige Atmosphäre verliehen. Ich konnte die Ofentür, die ich in der ersten Phase nach dem Entzünden immer einen Spalt offen ließ, jetzt getrost schließen. Ich drückte den metallenen Hebel nach unten und spürte, wie die Mechanik des Verschlusses die Glastür fest an die Isolierung der Brennkammer drückte. Ich stellte die Luftzufuhr des Ofens auf die mittlere Stellung und setzte mich an unseren Wohnzimmertisch. Die Blumen, die ich reichlich geschenkt bekommen hatte, hatte ich bereits frühzeitig so in verschiedenen Vasen zusammen gestellt, dass ich die Sträuße je nach individuellem Verfall entsorgen konnte. Wieso, dachte ich, bekommt man, wenn man Geburtstag hat, immer wieder Blumen über Blumen? Diese Frage drängte sich mir noch mehr auf, wenn ich bedachte, dass die meisten Menschen mich als jemanden kannten, der sich weder für die Gärtnerei noch den Obst- und Gemüseanbau interessierte. Blumen, so musste man doch eigentlich merken, waren ein Geschenk, mit dem ich wenig bis gar nichts anfangen konnte. Die Blumen hatte ich also schon beiseite gestellt. Mein Blick glitt einschätzend über den Tisch. Da lagen sie also alle, die noch verpackten Geschenke: Briefumschläge, Glückwunschkarten, Wein in kleinen Holzkisten oder diesen teilweise geschmacklosen Tragetaschen, Bücher waren (natürlich) trotz des ausgesprochenen Wunsches auch dabei, Pralinen, zwei Schreibsets mit angeblich wertvollen Füllfederhaltern, mit skurrilen Etiketten beklebte Schnapsflaschen, Notizhefte, eine Krawatte sah ich, zwei unhandliche Biergläser waren dabei, selbst Socken hatte man mir geschenkt… Zuerst entfernte ich von allen Geschenken die Verpackung. Schon allein bei dieser Tätigkeit staunte ich, wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es gab, Geschenke zu verpacken. Die Anzahl der unterschiedlichen Dekors der Geschenkpapiere ins Verhältnis gesetzt zu den unterschiedlichen Schleifen und Bändern musste wohl eine sehr große Zahl möglicher Kombinationen ergeben. Früher, so dachte ich, hätte ich das ausrechnen können. Aber jahrzehntelang hatte ich das nicht gemusst, so dass das Wissen langsam versiegt war und ich nur noch wusste, dass ich es hätte wissen können. Und da ich es für den Tod nicht leiden mag, wenn Verpackungsmaterial auf dem Tisch – oder noch schlimmer – auf dem Fußboden liegen bleibt, stellte ich mir den Papierkorb neben den Tisch und warf die Fetzen heruntergerissenen Geschenkpapiers gut zusammengeknüllt oder in kleinste Teilchen zerrissen sofort nach dem Entfernen von den Geschenken in das dafür vorgesehene Behältnis. Die Schleifen und Bänder wiederum versuchte ich so gut es ging zusammen zu wickeln, denn meine Frau hatte mich gebeten, sie nicht wegzuwerfen, da sie sie noch gebrauchen könne. So stellte sich an diesem kalten Februarabend nach und nach eine gewisse Ordnung ein: Das Geschenkpapier verschwand unversehens im Papierkorb (den ich schon nach kurzer Zeit in die dafür vorgesehene Tonne leeren musste, um wieder Platz für neues Papier zu schaffen), die Schleifen und Bänder lagen so gut ich es hinbekam zusammengewickelt auf der rechten Seite des Tisches und die nunmehr entblößten Geschenke nahmen den größten Teil des Tisches ein. Wein, Schnaps, Liköre, verschiedene Sorten Bier, Getränke mit Namen, die ich noch nie gehört hatte, Sekt und eine Anleitung, wie man selbst Bier braut, sortierte ich sofort in das dafür vorgesehene Regal in unserem kleinen Vorratsraum. Genauso verfuhr ich mit den Pralinen, Schokoladentafeln, dem Inhalt der beiden kleinen Präsentkörbe, dem Kaffee, dem Kakao und dem Mokkapulver. Produkte, die nach meinem Dafürhalten Kühlung benötigten, sortierte ich in den Kühlschrank. Dann lagen da auf einem kleinen Haufen die Bücher, die man mir geschenkt hatte. Eine erste flüchtige Durchsicht gab mir recht: Von den sechs Büchern kannte ich eine einzige Autorin, von allen anderen Autoren hatte ich nie gehört. Ich nahm ein Buch nach dem anderen zur Hand, blätterte es an einer beliebigen Stelle auf, roch gegebenenfalls an dem aufgeschlagenen Buch, denn der Geruch frisch aufgeschlagener Bücher sorgte seit jeher für ein Hochgefühl in mir, ganz gleich, welchen Inhalts das Buch war, schaute mir kurz das Foto an, mit dem der Autor oder die Autorin im Klappentext Blickkontakt mit mir aufzunehmen versuchte und legte ein Buch nach dem anderen zurück auf den Tisch. Als der kleine Stapel sozusagen von links nach rechts gewandert war und sich von einem Stapel unbeachteter in einen Stapel wenig beachteter Bücher verwandelt hatte, nahm ich die Bücher mit einem Mal, trug sie zum Bücherregal, in dem ich mit Mühe noch ein Plätzchen fand und stellte sie hinein. Im Gegensatz zu der Akribie, mit der ich zum Beispiel die Geschenke auswickelte, wies unser riesiges Bücherregal, das sich im Flur befand und fast vollständig gefüllt war, nur wenig Struktur bei der Beherbergung der ihm anvertrauten Bücher auf. Die einzige sichtbare Ordnung bestand darin, dass ich versucht hatte, die Bücher einigermaßen nach ihrer Größe zu ordnen. Da die sechs Bücher, die ich zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen hatte, alle vom Format (nicht von der Stärke her) ungefähr gleich waren, konnte ich sie also getrost nebeneinander ins Regal stellen, auch wenn sie vermutlich inhaltlich so gut wie nicht zusammen passen würden. Dann ging ich zurück zu unserem Wohnzimmertisch, auf dem sich jetzt nur noch Glückwunschkarten und Briefe befanden. Ich bildete neuerlich zwei Stapel: auf der einen Seite die Glückwunschkarten und Briefe und auf der anderen Seite die Geschenkgutscheine, die meistens in aufschlagbare Pappkarten, die seitliche Einstanzungen aufwiesen, verpackt waren. Ich sah die Glückwünsche noch einmal flüchtig durch und entschloss mich nach kurzer Überlegung, die Karten und Briefe ebenfalls dem Papierkorb anzuvertrauen. Wenn ich sie aufbewahren würde, würde ich sie dann jemals wieder anschauen? Und selbst wenn ich sie wieder anschauen würde, würde dass doch lediglich Trauer darüber auslösen, dass seit meinem 60. Geburtstag nun schon wieder drei Monate, zwei Jahre oder ein Jahrzehnt vergangen wären. Mit diesen Gedanken zerriss ich die Karten ohne Wehmut einzeln und ließ die Teile sorgsam in den zu meinen Füßen stehenden Papierkorb gleiten. Die inzwischen weit heruntergebrannten Birkenscheite im Kaminofen tauchten diese Szene in ein orangefarbenes Licht, das dem Ganzen eine sehr endliche Anmutung gab. Jetzt konnte ich auch die Luftzufuhr des Kaminofens fast völlig drosseln, so dass die Glut noch lange das Zimmer wohlig wärmen würde. Langsam schob ich den dafür vorgesehenen Hebel an der unteren Kante des Glasfensters vor der Brennkammer bis ganz nach rechts und wieder ein kleines Stück zurück. Blieben also jetzt noch die Gutscheine zu sortieren. Eine erste Sichtung verriet mir, dass sich eine ganze Reihe von Gutscheinen angesammelt hatte. Einige waren ganz einfache Karten aus stärkerem Karton, einige sogar nur auf normales und handelsübliches Briefpapier gedruckt. Die meisten aber hatten die bekannte Form der Kreditkarte, rechteckiges Plastik in der Ausdehnung von 85 mal 54 Millimetern und ungefähr einen halben Millimeter in der Stärke. Neben dem häufig mit wasserresistentem Stift mit Hand aufgetragenem Wert – meistens 25 oder 30 Euro, einige auch 50 Euro – prangte das Signet oder Logo der Einrichtung oder Kette, in denen die Gutscheine mit unterschiedlichem Verfallsdatum einlösbar waren. Daneben fand sich meistens ein Strichcode, der die elektronische Einlösung des Guthabens oder eines beliebig großen Teils davon ermöglichte, so dass man den gegebenenfalls verbleibenden Rest für den nächsten Einkauf nutzen konnte. Meistens fanden sich irgendwo auf dem Kärtchen auch noch einige Zeilen Kleingedrucktes, die man aber ohne Lesebrille partout nicht entziffern konnte. Bei den meisten Gutscheinen lag die Geltungsdauer bei drei Jahren; einige waren sogar wieder aufladbar, so dass der Kunde sich ganz besonders an das Angebot dieses Konsumtempels binden konnte. Ich summierte den Wert aller Gutscheine und kam auf einen Gesamtwert von 345 Euro. Allein 125 Euro waren für Bücher vorgesehen, daneben konnte ich zwei verschiedene Weinhandlungen mit meiner Anwesenheit beglücken, für ausreichend Theaterkarten war gesorgt und sogar ein Gutschein für den Bastler- und Hobbybedarf fand sich in dem kleinen Stapel. Irgendwann hatte ich gelesen, dass Gutscheine für Händler ein recht einträgliches Geschäft seien, da ein nicht unbeachtlicher Teil (die genaue Prozentzahl ist mir entfallen) niemals eingelöst würde. Die Händler würden also Geld einnehmen, ohne dafür jemals Ware oder Dienstleistung zu verbrauchen. Ich war mir nicht sicher, ob ich auch schon hatte Gutscheine verfallen lassen; wahrscheinlich ja. Ich sollte also die Gutscheine gut sichtbar an einer Stelle deponieren, wo sie mir immer auffallen würden. In der Abstellkammer fand ich einen kleinen Karton, der einmal irgendein elektronisches Gerät beherbergt haben musste. Ich legte die Gutscheine hinein und stellte die Schachtel so auf meinen Schreibtisch, auf dem so schon wenig Platz war, dass sie mir garantiert immer im Weg stehen würde. Die Schachtel würde mich also schon durch ihre Anwesenheit daran gemahnen, die Gutscheine nicht verfallen zu lassen. Dann löschte ich das Licht im Wohnzimmer, um ins Bett zu gehen. Die Birkenglut aus dem Kaminofen warf nur noch ein schwaches Licht in das dunkle Wohnzimmer. Draußen waren es ganz sicher schon wieder fünf oder sechs Grad Celsius unter Null.

Theodor #Fontane und der #Stechlin – ein Beitrag zum #Litnetzwerk und zu einem Jubiläum — 4. Mai 2019

Theodor #Fontane und der #Stechlin – ein Beitrag zum #Litnetzwerk und zu einem Jubiläum

Würde Theodor Fontane noch leben, so feierte er am Ende dieses Jahres seinen 200. Geburtstag; Grund genug für die Feuilletons der Kultur- und sonstigen Gazetten, diesem Jubiläum den einen oder anderen Beitrag zu widmen. Und da man – auch wenn man es vehement zu verneinen versucht – von jeglicher Werbung mehr oder weniger abhängig wird (sic!), war es nur ein kleiner Schritt, wieder einmal zu Fontane zu greifen.

Rückblick: Ich erinnere nicht mehr genau, wann „Effi Briest“ in den Erweiterten Oberschulen der DDR Pflichtlektüre war (zehnte Klasse oder elfte?), aber ich weiß noch genau, dass ich (Verzeihung!) das Buch damals eher mit großem Widerwillen las, sollte ich es denn überhaupt bis zu Ende gelesen haben. Dass ich es Jahrzehnte später mit großem Genuss gelesen habe, steht selbstredend auf einem ganz anderen Blatt.

Nun also „Der Stechlin“! Ab und an liest man in Rezensionen (auch sehr, sehr alten), dass es wenige Romane gebe, die ähnlich wenig Handlung aufzuweisen hätten. Dem ist vollumfänglich zuzustimmen; wer auf der Suche nach einem spannungsgeladenen Plot im märkischen Sand ist, der wird nicht fündig werden. Wer jedoch Stimmungen, Neigungen, Gefühle und das Abbild einer Zeit sucht, in der der Landadel die letzten Versuche unternimmt, „sich und seinesgleichen“ vor Bürgertum und Arbeiterschaft zu behaupten, der wird in großem Maße fündig werden.

Und die durchaus vorhandene – wenn auch nicht gerade „sprudelnde“ – Sachebene ist eingebettet in eine mit Leichtigkeit daherkommende Form, die ihresgeichen suchen dürfte. Kein geringerer als Thomas Mann bemerkte 1919 (also zum 100. Geburtstag Fontanes) zu dem Roman: „Hohe, heitere und wehe, das Menschliche auf eine nie vernommene entzückende Art umspielende Lebensmusik, sind diese Plaudereien.“

Vielleicht, so geht es mir jetzt durch den Kopf, muss man ja auch erst die vom Alter her angemessene Reife haben, um Fontane lieben zu lernen. Ich scheine alt genug zu sein.

Ganz privat und trotzdem am Abgrund zwischen #Freiheit und #Diktatur – am #Societätstheater in #Dresden wird der #Heiligabend zu einer beklemmend-gespenstischen Szene — 24. März 2019

Ganz privat und trotzdem am Abgrund zwischen #Freiheit und #Diktatur – am #Societätstheater in #Dresden wird der #Heiligabend zu einer beklemmend-gespenstischen Szene

Die Nüchternheit einer weiß gefliesten Verhörzelle, getaucht in grellweißes Licht. An Mobiliar nichts als zwei Plastikstühle und ein schmuckloser Tisch. Irgendwo läuten leise Glocken. Dass es Heiligabend ist, erfährt man später erst und nur aus den Dialogen. Um Mitternacht soll eine Bombe explodieren. Die Polizei hat eine Verdächtige, Judith, die Professorin für Philosophie mit eigenem Lehrstuhl, kurzerhand festgenommen. Thomas, der Polizist, hat die Chance, den Terror zu stoppen, wenn es ihm gelingt, in der verbleibenden kurzen Zeit herauszubekommen, wo die Bombe tickt. Judith hält das alles für einen Scherz, denn natürlich hat sie weder eine Bombe gebastelt noch sonstwelche umstürzlerischen Gedanken, auch wenn auf ihrem Rechner Texte mit zweifelhaftem Inhalt gefunden worden sind. Es entspannt sich eine Verhörszene, die alle Tiefen der menschlichen Psyche auslotet – und am Ende noch ein Stück weitergeht… Und noch bevor sich der Vorhang endgültig schließen wird, wird Judith ein Geständnis ablegen. Aber wird das heißen, dass sie tatsächlich einen Bombenanschlag vorhatte? Und wird das Geständnis Bestand haben?

Das Stück „Heilig Abend“ (man beachte, dass es eben nicht „Heiligabend“ heißt) ist von Daniel Kehlmann, den man ja vor allem als Autor von Bestsellern wie „Die Vermessung der Welt“ oder „Tyll“ kennt. Und mit diesem Stück trifft Kehlmann genau den Nerv der Zeit, wenn er Fragen stellt, die uns gegenwärtig alle umzutreiben scheinen. Wer bedroht wen? Ist unsere Freiheit in Gefahr und wenn ja, wie real ist diese Gefahr? Ja, und wem kann man überhaupt noch glauben? Kann man sich am Ende auch auf sich selbst nicht mehr verlassen?

Oda Pretzschner und Tim Mackenbrock spielen ihre Rollen souverän im Guttmann-Saal des Societätstheaters in der Nähe der Dreikönigskirche in der Dresdner Neustadt. Auf dem Weg von der Vorstellung wieder zurück zum Auto war es kühl geworden. Es fröstelte einen aber nicht nur deshalb.

Foto: Christiane Michel

Warum wir uns nicht darin beirren lassen sollten, unsere #Sprache zu pflegen — 17. März 2019

Warum wir uns nicht darin beirren lassen sollten, unsere #Sprache zu pflegen

Vor kurzem wurde ich durch ein Feature im Deutschlandfunk aufmerksam auf ein philosophisches Buch: „Zeit der Zauberer“ von Wolfram Eilenberger. Im Untertitel heißt es „Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 – 1929“. Da mich philosophische Fragen interessieren und das Buch, so man dem Beitrag im Radio Glauben schenken konnte, in eingänglich verständlicher Sprache geschrieben war, was nichts anderes heißt, als dass man es verstehen konnte, auch ohne Philosophie studiert zu haben, entschloss ich mich zur Lektüre. Der Entschluss sollte sich als goldrichtig erweisen, denn das Buch stellte sich als eine wahre Fundgrube an Wissen über eine Zeit heraus, die nun schon so weit zurückzuliegen scheint und dennoch die Welt der Philosophie nicht weniger geprägt zu haben scheint wie Einsteins Relativitätstheorie die Welt der Astrophysik (die nebenbei bemerkt für mich durchaus der Philosophie zuzuordnen ist).

Der Inhalt des Buches widmet sich vier herausragenden Philosophen jener Zeit: Heidegger, Wittgenstein, Benjamin und Cassirer. Alles beginnt damit, dass Ludwig Wittgenstein im ehrwürdigen Cambrigde sein bereits veröffentlichtes Werk „Tractatus logico-philosophicus“ (Logisch-philosophische Abhandlung) in Ermanglung einer „richtigen“ Doktorarbeit bei Bertrand Russell und George Edward Moore, zwei bedeutenden Philosophen jener Zeit, einreicht. Und er tut dies mit den Worten: „Macht euch nichts draus, ich weiß, ihr werdet das nie verstehen.“

Allein dieses erste Kapitel hatte mich neugierig gemacht. Was konnte das sein, das zwei herausragende Philosophen nach der Meinung Wittgensteins nicht in der Lage wären zu verstehen? Ich suchte nach dem Traktat und fand eine wunderbar erhaltene Suhrkamp-Ausgabe von 1963. Wenige Tage später lag es vor mir, das schmale in leuchtendes Rot gewandete Bändchen der Edition Suhrkamp; nur reichlich über hundert Seiten, der Satzspiegel durch eine aufwändige Nummerierung auf wenige Zeichen pro Zeile eingeengt.

Ich blätterte. Nach dem Vorwort beginnt der Text mit der Zeile „Die Welt ist alles, was der Fall ist“. Und wenig später: „Die Welt ist durch die Tatsachen bestimmt und dadurch, daß es alle Tatsachen sind“. Ich lese weiter: „Das logische Bild der Tatsachen ist der Gedanke“. Ich bleibe bei diesem Satz hängen. DAS LOGISCHE BILD DER TATSACHEN IST DER GEDANKE. Ich kann das Buch jetzt nicht mehr beiseite legen. Auf Seite 20 finde ich: „Im Satz drückt sich der Gedanke sinnlich wahrnehmbar aus“. Auch darüber denke ich lange nach, bis sich mir ganz plötzlich ein Aha-Erlebnis eröffnet, als hätte ich die Quadratur des Kreises entdeckt. Natürlich: Unser Denken ist auf engste Weise mit unserer Sprache verknüpft. Wir denken in Sprache. Alle Gegenstände, alle Tätigkeiten, alle Gefühle, alle Meinungen… sind wir nur in der Lage zu denken, weil wir eine Sprache haben, die all diesen Tatsachen einen Begriff zugeordnet hat. Wenn ich das Wort Stuhl sage, wissen alle, die meine Sprache sprechen, was ich meine, auch wenn wohl jeder eine andere Art von Stuhl vor seinem gedanklichen Auge hat. Und weiter bei Wittgenstein: „Der Gedanke ist der sinnvolle Satz“.

Wenn nun aber, geht es mir durch den Kopf, Grundlage eines jeden Gedankens die sinnvolle Verknüpfung von Worten zu sinnvoller Sprache ist, dann ist es mehr als notwendig, die Sinnhaftigkeit der Sprache und den Umgang mit ihr zu pflegen. Wie aber sieht die Wirklichkeit aus? Beginnen wir gerne mit Orthografie und Grammatik. Da ich beruflich jeden Tag mit den unterschiedlichsten Texten konfrontiert werde, bilde ich mir ein einschätzen zu können, wohin sich die „allgemeine Qualität“ in den vergangenen Jahren entwickelt hat – unterste Schublade ist gelinde gesagt noch positiv ausgedrückt. Selbst Universitätsabsolventen aus vermeintlich philosophischen Fachrichtungen wie Politikwissenschaft oder Soziologie sind häufig nicht in der Lage, einen etwas komplizierteren Sachverhalt fehlerfrei den Regeln der deutschen Rechtschreibung folgend aufs Papier zu bannen. Von der Interpunktion wollen wir an dieser Stelle lieber gleich schweigen. Auch die logische Aufeinanderfolge von sich bedingenden Argumenten im Diskurs einer Gedankenkette scheint eine hohe Kunst zu sein, die vom Aussterben bedroht zu sein scheint. Blickt man sich dann noch in den mannigfaltig bespielten Social-Media-Kanälen um, wird der Verfall der Sprache sozusagen standardisiert; wer sich bemüht, dort fehlerfrei zu kommunizieren, muss sich gegebenenfalls sogar den Vorwurf gefallen lassen, Social Media eben „nicht verstanden zu haben“.

Nun soll der vorstehende Text keinesfalls eine Generalabrechnung mit der Schule, dem Elternhaus oder der Universität und Hochschule sein. Aber eine beängstigende Tendenz scheint sich da schon anzudeuten. Denn am Ende stellt sich doch folgende Frage: Wie will jemand in logischen Zusammenhängen denken, wenn er nicht in der Lage ist, in logischen Zusammenhängen zu sprechen? Eine weiter zunehmende Verflachung des Umgangs mit unserer Sprache dürfte mittelfristig nicht geeignet sein, die großen Zusammenhänge dieser unserer Zeit noch verstehen zu können. Denn wenn man es auf den Punkt bringt, trifft doch Folgendes zu: So wie einer spricht, denkt er auch. Na da kann einem schon angst und bange werden…

Ohne #Kino – zum Beispiel im Sommer – ist #Kulturhauptstadt #Chemnitz2025 gar nicht zu denken (#Kalenderwoche7) — 19. Februar 2018

Ohne #Kino – zum Beispiel im Sommer – ist #Kulturhauptstadt #Chemnitz2025 gar nicht zu denken (#Kalenderwoche7)

In Kalenderwoche 7 waren wir wieder einmal im Kino, was die Wahrheit nicht ganz wiedergibt, denn seit wir großzügig vor nunmehr drei und einem halben Jahr auf den Besitz eines Fernsehgeräts verzichten, sind wir häufiger im Kino als beim Frisör; mindestens wöchentlich.
Und da wir, was Kino betrifft, eher auf Programmkino als auf Blockbuster stehen, haben wir eine ganze Menge Kinos auch außerhalb von Chemnitz kennengelernt: in Leipzig und Dresden, Gera und Aue, Limbach-Oberfrohna und Zwickau.
In Kalenderwoche 7 zum Beispiel waren wir in „Wind River“, einem bewegenden Film aus den USA, übrigens vom selben Regisseur wie „Hell Or High Water“. Und wer den gesehen hat, dem hat es ganz gewiss den Atem verschlagen.
In der Küche haben wir einen Merkzettel aufgehängt, auf dem die für uns interessanten kommenden Filme stehen. In den nächsten Wochen werden wir also mit großer Sicherheit „Die Verlegerin“, „Unsere Erde (II)“, „Das schweigende Klassenzimmer“ und „Das Flüstern des Wassers“ schauen.
Schließlich geht es ja auch darum, für die Filmnächte auf dem Theaterplatz im Programmbeirat wieder für ein paar besonders gute Filme kräftig die Werbetrommel zu rühren. Denn wir sind uns sicher: Der Sommer und damit auch tolles Sommerkino in Chemnitz werden uns auch in diesem Jahr nicht enttäuschen.

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