In #Kalenderwoche_6 lesen wir, wie man Straßen fegt und trotzdem oder gerade #Kulturhauptstadt #Chemnitz2025 werden kann — 11. Februar 2018

In #Kalenderwoche_6 lesen wir, wie man Straßen fegt und trotzdem oder gerade #Kulturhauptstadt #Chemnitz2025 werden kann

Die sechste Kalenderwoche des Jahres war vom 6. Sinfoniekonzert der Saison geprägt. Die Robert-Schumann-Philharmonie hatte zu den Besen gegriffen und mit unter anderem „Bolero“ von Ravel und „Ein Amerikaner in Paris“ von Gershwin die Straßen leergefegt. Für die jüngeren Leser an der Stelle noch eine Erklärung. Früher, als man lediglich zwei oder drei Fernsehprogramme sein eigen nannte, gab es Filme oder Serien, die die Hälfte der deutschen Bevölkerung vor die Flimmerkiste lockte (die andere Hälfte saß am Stammtisch oder lag im Bett); die Straßen waren eben wie leergefegt.
Nun sind das leider manchmal die Straßen im abendlichen Chemnitz auch und nur in den seltensten Fällen ist die Robert-Schumann-Philharmonie schuld. Aber das ist ein anderes und später zu behandelndes Thema.
In der vergangenen Woche jedenfalls war die Stadthalle bis auf wenige Plätze gefüllt; Straßenfeger-Programm eben!
Wenn man dann allerdings in das weite Rund der Sitzreihen blickt, ist es schon bedenklich, wie wenige eher jüngere Menschen der klassischen Musik etwas abzugewinnen scheinen. Da war es ein Lichtblick, dass eine ganze Reihe von Studenten die Chance ergriffen hatte, sich mit dem für sie kostenlosen Kulturticket (Karten, die eine Viertelstunde vor Beginn noch nicht verkauft sind, erhalten Studenten der TU Chemnitz kostenlos) zu versorgen und den eingängigen Melodien zu lauschen.
Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Mit Bonbonpapier wurde auch geraschelt; das waren nicht die Studenten. Das Geräusch kam von dem Rentnerehepaar neben uns.

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In #Kalenderwoche_5 narratieren wir eine ganz besondere #Geschichte zu #Chemnitz2025 — 3. Februar 2018

In #Kalenderwoche_5 narratieren wir eine ganz besondere #Geschichte zu #Chemnitz2025

Was man nicht alles suchen kann: Brille, Schlüsselbund und Sinn des Lebens sucht man fast täglich oder zumindest mehrmals in der Woche. Den Weg nach Hause sucht man, wenn man in der Lieblingskneipe zu tief ins Glas geschaut hat und das Haar in der Suppe sucht man meistens dann, wenn man eigentlich neidlos anerkennen müsste, dass man selbst solch schmackhafte Suppe gar nicht hinbekommen hätte.
Neuerdings scheint man – so höre ich immer wieder – nach etwas ganz Besonderem zu suchen: nach einem Narrativ! Sollten Sie jetzt insgeheim „Hä?“ gedacht oder gesagt haben, dann müssen Sie sich nicht schämen; ging mir bis vor kurzem noch genauso.
Da ich noch einen gedruckten (!) und in Leinen gebundenen (!) Duden (das ist kein Fremdwort, sondern der Eigenname für den Katalog der deutschen Rechtschreibung) aus 1968 (!) besitze, habe ich als erstes dort nachgeschaut.
Irgendwo zwischen Narkose und nasal hätte es ja stehen müssen, wenn man das Wort 1968 schon für Wert befunden hätte, in die deutsche Rechtschreibung aufgenommen zu werden. Stand aber nicht da.
Gut, wir leben nicht mehr in 1968, also lenken wir den Blick in Richtung Neuland – ins Internet. Bei Wikipedia kann man als erstes erfahren, dass Narrativ sowohl in der Grammatik (Kasus oder Modus) als auch in den Sozialwissenschaften mit Inhalten besetzt ist. In den Sozialwissenschaften bezeichnet es ein sinnstiftendes Erzählmotiv, das in einem Kulturkreis oder einer gesellschaftlichen Gruppe Orientierung vermittelt. Wenn man es also weiß, ist es gar nicht mehr so schlimm. Soweit, so gut, aber täten es nicht auch Begriffe wie Geschichte oder Erzählung?
Wenn wir nämlich die breite Masse der Bevölkerung mit unseren Ideen zum Thema Kulturhauptstadt ansprechen wollen, sollten wir doch wohl eher fesselnde Geschichten als Narrative suchen.
Sonst narratieren wir irgendwann in unserem Elfenbeinturm einsam vor uns hin…

Die stürmische #Kalenderwoche_3 und was sonst noch in Bezug auf das Stadtjubiläum #875Jahre zu sagen wäre — 20. Januar 2018

Die stürmische #Kalenderwoche_3 und was sonst noch in Bezug auf das Stadtjubiläum #875Jahre zu sagen wäre

In der Kalenderwoche 3 wurde es stürmisch. Friederike, ein garstiges Orkantief, hatte für einige Stunden Deutschland voll im Griff, was man in Bezug auf politische Sondierungs- und Koalitionsbestrebungen kaum Akteuren aktuell zugestehen kann. Bei Twitter las ich in etwa: Jetzt warnt der Deutsche Wetterdienst schon vor meiner Ex; Friederike!

Auf unser Chemnitzer Stadtjubiläum hatte die Ex von wem auch immer gottseidank keine Auswirkungen. Aber ich bin an anderer Stelle fündig geworden. Da gibt es zum Beispiel einen Verein der Gästeführer Chemnitz (http://chemnitz.guide/projekte/875-jahre-chemnitz-feiert/). Der wiederum hat sich für das Stadtjubiläum etwas Nettes einfallen lassen. Die Vereinsmitglieder schenken der Jubiläumsstadt zwölf thematische Stadtführungen für jedermann; und was das beste ist: Die Führungen sind kostenlos.

Hier ein kleiner thematischer Überblick:

10. Februar 2018: Musikalisches Chemnitz
14. April 2018: Von der Lateinschule zur Universität
15. Juni 2018: Ein Vulkan wird zur Brücke
10. November 2018: Hartmann – eine Familie, die Chemnitz prägte

Na, neugierig geworden?

Bleibt zu hoffen, dass viele Chemnitzer davon Gebrauch machen und das es nicht allzu sehr stürmt.

#ModernArt – ganz aus Versehen oder vom Reiz des Zufälligen — 14. Januar 2018

#ModernArt – ganz aus Versehen oder vom Reiz des Zufälligen

Früher fotografierte man analog. Man legte einen Film in einen Fotoapparat, möglichst so, dass er nicht schon beim Einlegen belichtet wurde, dann schloss man sorgfältig die hintere Abdeckung der Kamera, spulte mechanisch zwei oder drei Bilder nach vorn, stellte die Lichtempfindlichkeit des eingelegten Films ein und konnte auf Motivsuche gehen. Fotografieren war etwas durchaus Spannendes. Die Spannung ergab sich aus der Tatsache, dass der eigentliche Akt des Fotografierens zeitlich gefühlt unendlich lange getrennt war von dem Zeitpunkt der Betrachtung des Ergebnisses. Das hing damit zusammen, dass es keine Möglichkeit gab, einfach mal schnell zu schauen, welches Ergebnis der Schnappschuss von eben wohl gezeitigt haben mochte. Sechsunddreißig Bilder mussten „verschossen“ werden und dann würde der Film zum Entwickeln und Abziehen gebracht und dann fand man in der ORWO-Tüte, die man nach zehn oder zwölf Tagen in der Drogerie wieder abholte, das Ergebnis; mal mehr, mal weniger wertvoll.
Viele künstlerisch tätige Fotografen haben auch zu Zeiten, in denen sich der Farbfilm längst durchgesetzt hatte, weiter in schwarz-weiß fotografiert. Denn Bilder in schwarz-weiß haben durchaus etwas Besonderes; keine Farbe lenkt ab, die Konturen sind oft prägnanter und der Bildinhalt wird plakativer. Aber natürlich mussten auch Profis viele hundert Bilder schießen, um einen richtigen Volltreffer zu landen. Ich glaube, mich an eine Ausstellung erinnern zu können, die nicht die Top-Motive, sondern die eher misslungenen Bilder zum Inhalt hatte.
Warum ich das sage? Vor kurzem war ich wieder einmal zu einem Tagesausflug in einer Stadt. Ich hatte keinen rechten Plan sondern ließ mich einfach treiben: mal hier, mal da… Natürlich schoss ich mit meinem Handy das eine oder andere Foto. Irgendwie musste ich unaufmerksam gewesen sein, denn ich hatte wahrscheinlich die Kamera-App nicht wieder ordentlich beendet und war darüber hinaus auch noch unbeabsichtigt immer mal wieder auf den Auslöser gekommen. Kein Problem, dachte ich, denn die missglückten Bilder sind ja einfach zu löschen. Gerade wollte ich mit dem Löschen beginnen, da stutzte ich, denn bei einigen dieser gar nicht gewollten Aufnahmen waren Motive dabei, die durchaus ihren Reiz hatten. Vielleicht, so meine Idee, sollte man mal eine Ausstellung mit genau solchen Bildern machen – sozusagen „Modern Art aus Versehen“.

Was haben eigentlich die Themen #Kulturhauptstadt #Chemnitz2025 und das Jubiläum 875 Jahre Chemnitz gemeinsam? — 12. Januar 2018

Was haben eigentlich die Themen #Kulturhauptstadt #Chemnitz2025 und das Jubiläum 875 Jahre Chemnitz gemeinsam?

Am Dienstag hatte es das Jubiläumsjahr auf den Titel der „Freien Presse“ geschafft. (Für Nichteinheimische: Die „Freie Presse“ ist eine unserer Lokalzeitungen, früher auch Heimatzeitung genannt.) Unter der Überschrift „Das Festjahr beginnt“ gab es Hinweise auf die Highlights des ersten Halbjahres und die Anmerkung, dass es eine zweite Stadt in der Region gibt, die ein Jubiläum feiert: Zwickau, geringfügig älter; 900 Jahre. Wer sich einen guten Überblick über das Jahresprogramm von Chemnitz holen will, schaut einfach unter

www.875-jahre-chemnitz.de

im Internet nach und wird schnell fündig. Hier schon mal etwas angeteasert (Modewort): Im Januar gibt’s „Chemnitz singt“ (21.1.2018), im März (am 8., wann sonst?!) gibt es im Schlossbergmuseum einen Film von, mit und über Frauen, ebenfalls im März geht es um das Thema Prostitution (ich kann nicht dafür, dass beide Veranstaltungen im März sind) – na, es scheint halt für jeden Geschmack etwas dabei zu sein. Aber der geneigte Leser möge bitte sein Programm nach Recherche im Internet selber zusammenstellen.

Immer wieder hat man ja in den vergangenen Wochen und Monaten auch gehört, dass das Jubiläumsjahr so eine Art Generalprobe für 2025 werden soll. Was 2025 für ein besonderes Jahr ist? Abeeer! Das ist das Jahr, in dem Chemnitz Europäische Kulturhauptstadt ist. Aber vor dem Feiern steht auch hier die Arbeit. Diese Woche tagte nämlich auch der Programmrat, also das Gremium, welches maßgeblich inhaltlich sowohl die Bewerbung als auch das Programm für den Kulturhauptstadtprozess vorbereitet. Und da ich als Kulturbotschafter Mitglied des Programmrates bin, tagte also auch ich diese Woche. Da die Sitzungen nichtöffentlichen Charakter haben, will ich keine Interna verbreiten. Nur soviel: Es ist anstrengender, als ich zu Beginn gedacht hatte. Denn das Schöne an dem Gremium ist auch das Anstrengende: Jeder hat eine Meinung zu einem bestimmten Thema (und sagt sie auch noch!). Und (ist ja auch ganz logisch): Die Meinungen sind doch tatsächlich auch häufig unterschiedlich! Und es gibt Themen über Themen. Ich glaube, der Programmrat wird noch eine ganze Menge Sitzungen abhalten müssen, ehe alles in die endgültige Form gegossen ist.

Aber dazu und zu vielen weiteren Themen ein andermal mehr!

#Chemnitz ist im Jubiläumsjahr – 875 Jahre – die #Kalenderwoche 1 — 4. Januar 2018

#Chemnitz ist im Jubiläumsjahr – 875 Jahre – die #Kalenderwoche 1

Am vergangenen Wochenende sind wir ins Jubiläum geschlittert: 875 Jahre Chemnitz. Einfach so – von Silvester nach Neujahr, wie in den vorangegangenen 874 Jahren auch. Also zur Erklärung: In den vorangegangenen 874 Jahren waren wir in Summe natürlich nicht persönlich dabei aber Chemnitzer waren es in unserer Stadt schon. Wir eingeschlossen hatten also Übung. Und noch etwas zur Erklärung: geschlittert ist auch nicht der richtige Begriff, denn es war ziemlich mild.
Von Silvester auf Neujahr das Übliche: Glückwünsche, Raketen, Böller, Konfetti, späte Telefonate mit guten Wünschen (inklusive der immer mal wieder zusammenbrechenden Mobilfunknetze), Sekt, Selters, Bier, Bowle, Fassbrause (die wir als Kinder verabscheuten und jetzt kultig finden und sogar ohne Zagen aus der Flasche trinken, was meine Mutter nicht hätte sehen dürfen), laute Gespräche und auch leise Momente der Besinnung… Es war also das gewohnte Programm (wegen der Feinstaubbelastung hatten wir vorsorglich auf Raketen und Böller verzichtet, wurden aber von der Nachbarschaft mehr als verwöhnt), warum sollte es das auch nicht sein? Nur weil Chemnitz in diesem Jahr sein Jubiläumsjahr feiert, muss doch längst nicht alles anders sein, oder? Natürlich nicht aber trotzdem fühlte sich alles ein wenig prickelnder an, spannungsgeladener, erwartungsfroher – schließlich ist so ein Jubiläumsjahr kein ganz normales Jahr.
Es gibt in unserer Familie die schöne Tradition, zu Silvester das Konzert zum Jahreswechsel zu besuchen. Traditionell spielt in Chemnitz die Robert-Schumann-Philharmonie Beethovens Neunte. Vor Jahren fanden an dem Abend zwei Konzerte im Opernhaus statt; jetzt gibt es nur noch ein Konzert um 18.00 Uhr in der Stadthalle. Aus diesem Anlass ist meistens die Stadthalle bis auf den letzten Platz besetzt und es lohnt sich, sich schon frühzeitig um Karten zu kümmern. So auch dieses mal. Natürlich genossen wir die rund siebzig Minuten Musik. Und natürlich war es wieder ein Hochgenuss, dieses „Freude schöner Götterfunken“. Langsam, ganz langsam legte sich der Beifall in der Stadthalle und wir hatten Zeit, unseren Gedanken nachzugehen.
Steht das, was diese Neunte von Beethoven zum Ausdruck bringt, nicht exemplarisch für unser Sein; ganz gleich ob wir von uns selbst als Individuum oder von der Stadt als Organismus sprechen? Folgen nicht auf trübe Stunden häufig auch wieder Stunden mit Sonnenschein, wenn wir es nur selbst in die Hand nehmen, das Schicksal? Haben wir nicht persönlich neben den Mühen des Alltags nicht auch ausreichend Grund und Gelegenheit zu feiern und uns zu freuen? Und so, wie das für uns gilt, möge es doch auch für eine Stadt gelten!
Gehen wir also frohen Mutes in das vor uns liegende Jahr, in dem Chemnitz das 875. Jubiläum seiner Ersterwähnung feiert, denn wer arbeitet, der soll auch feiern (sagte meine Mutter auch schon immer, um den Bogen zu schließen).

Gesucht wird ein #Motto für die Bewerbung zur Kulturhauptstadt #Chemnitz2025 – aber bitte! — 1. Oktober 2017

Gesucht wird ein #Motto für die Bewerbung zur Kulturhauptstadt #Chemnitz2025 – aber bitte!

Auf der Suche nach solch einer Leitidee oder einem Motto muss man erst einmal herausarbeiten, welche Funktion(en) sie oder es hat. Natürlich muss es kurz und eingängig sein, es muss im besten Fall Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft abbilden, lokales Kolorit ausstrahlen, allgemein anerkannt sein und wenn es pfiffig wäre, wäre das dann noch das Sahnehäubchen obenauf. Als mir diese Überlegungen durch den Kopf gingen, hatte ich plötzlich ein Leitmotiv für die Bewerbung unserer Stadt zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025 vor Augen:

KARL.MARX.STADT – Chemnitz 2025

Jetzt sind Sie erschrocken? Keine Bange, es ist nicht mein Ziel, für die „Zurückumbenennung“ der Stadt zu plädieren. Und um das zu belegen, schließe ich die Erklärung hier an.

KARL an sich ist nicht mehr und nicht weniger als ein Vorname; kein elitärer oder besonderer sondern vielmehr ein mehr als normaler. Insofern steht KARL dafür, dass sich mit dem Motto jeder angesprochen fühlen kann, jeder aufgerufen ist, sich mit der Idee der Kulturhauptstadt auseinander zu setzen, Impulse beizusteuern, so wie es bereits heute viele Chemnitzerinnen und Chemnitzer tun…

MARX steht dafür, dass die Stadt tatsächlich eine ganze Zeit Karl-Marx-Stadt hieß, mannigfaltige Brüche erlebt hat und aus einer mehr als reich zu nennenden Industriekultur schöpfen kann. Ganz unabhängig davon steht MARX aber auch für Wissenschaft, die mit der Universität im heutigen Chemnitz fest verortet ist. Und MARX steht auch dafür, dass sich die Stadt ihrer Vergangenheit nicht zu schämem braucht.

Und STADT wiederum bezeichnet die Gesamtheit des städtischen Organismus, in dem sich Kultur als das vom Menschen Geschaffene verwirklichen kann. Es steht also stellvertretend für die Stadtgesellschaft, ohne die das Thema Kulturhauptstadt gar nicht umsetzbar wäre.

KARL, MARX und STADT sind wohlweislich durch Punkte getrennt, um eben nicht das Gefühl aufkommen zu lassen, das Motto wolle plumpe Nostalgie bedienen. Betrachtet man das Motto als Ganzes wird auch deutlich, dass eine Entwicklung von Karl-Marx-Stadt nach Chemnitz stattgefunden hat, die es überhaupt erst ermöglicht, das Thema Kulturhauptstadt zu bespielen.

Ja und dann steht mit Chemnitz 2025 am Ende das große Ziel, Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2025 zu werden. Und? Was halten Sie von der Idee?

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